Händler, die nach einer JTL-Alternative, einem Multichannel-ERP oder einem Sales-Channel-System suchen, finden hier die Maßstäbe. PlentyONE ist eine der Antworten. Kein Funktionsvergleich gegen andere Produkte, sondern die Frage, wie viel Arbeit das eigene System wirklich abnimmt.
Ein Leitfaden für Händler mit bestehender Software. Und für alle, die ihre Abläufe neu aufstellen wollen. Kein Funktionsvergleich. Sondern die Frage: Wie viel Arbeit nimmt Ihnen das System wirklich ab?
Auf dem Papier ist oft alles da. Shop. Marktplätze. Lager. Versand. Zahlung. Buchhaltung. Im Alltag werden Informationen übertragen. Oberflächen gewechselt. Ausnahmen von Hand erledigt. Steigt das Volumen, steigen die Zwischenschritte mit.
Jedes weitere Tool und jede weitere Schnittstelle ist dabei auch eine Fehlerquelle. Portale wie Amazon Seller Central oder das Kaufland Seller Portal einzeln einrichten. Bei jedem Update nachziehen. Bestände, die nicht zusammenlaufen. Dann der Überverkauf. Aufträge, die in jedem Kanal anders laufen. Kennzahlen, die erst entstehen, wenn jemand drei Listen zusammenzieht.
Was ein Multichannel-ERP leisten muss
Gesucht wird dasselbe unter vielen Namen: Multichannel-ERP, Multichannel-Warenwirtschaft, Multichannel-Software, ERP für Multichannel-Händler oder Sales-Channel-System. Gemeint ist ein zentrales System, an dem Shop und Marktplätze als Kanäle hängen. Fünf Merkmale entscheiden, ob es trägt.
- Zentrale Daten. Auftrag, Bestand und Status liegen an einem Ort, nicht in drei Portalen.
- Durchgängige Abläufe. Die Kette von der Zahlung über den Versand bis zur Retoure bricht nicht an einer Systemgrenze.
- Anpassbare Automatisierung. Regeln folgen Ihrem Modell, ohne Programmierprojekt für jede Änderung.
- Skalierung. Mehr Umsatz erzeugt nicht dieselbe Steigerung an Handarbeit.
- Transparenz. Sichtbar, wo ein Vorgang steht und was als Nächstes kommt.
Die Fragen, an denen sich Systeme unterscheiden
Ein Funktionsvergleich hilft wenig, weil fast jedes System fast alles auf der Liste hat. Aussagekräftig ist, wie viele Übergaben am Ende übrig bleiben:
- Wie viele Systeme öffnet Ihr Team täglich?
- Wie oft werden Daten von Hand übertragen?
- Wie viele Abläufe beginnen in einem System und enden in einem anderen?
- Wie viele Entscheidungen wiederholt jemand jeden Tag?
- Wie viele Regeln lassen sich ohne Programmierprojekt anpassen?
- Wie viele Portale müssen einzeln eingerichtet und nach jedem Update nachgezogen werden?
- Sehen Sie offene Aufträge und Bestände im System? Oder erst nach dem Sammeln aus Portalen?
- Was passiert, wenn sich das Volumen verdoppelt?
Diese Fragen machen Unterschiede sichtbar, ohne ein anderes Produkt schlechtzumachen. Im Whitepaper stehen sie als Zehn-Minuten-Check mit Punkten und Auswertung.
Warum es meist erst beim Wachstum auffällt
Bei 50 Aufträgen am Tag kann ein Setup völlig reichen. Bei 500 oder 5.000 wird derselbe Ablauf zum Engpass. Nicht weil die Software zu langsam ist, sondern weil zu viel neben dem System stattfindet: Listen, Abgleiche, Statuspflege, Übertragungen, Ausnahmen, Rückfragen. Der Engpass ist nicht die Zahl der Aufträge. Es ist die Zahl der manuellen Berührungspunkte pro Auftrag.
Was Sie im Whitepaper finden
- Warum nicht die Zahl der Funktionen entscheidet, sondern die Verbindung der Abläufe
- Der Alltag ohne zentrales System, von Überverkauf bis getrennten Auftragswegen
- Fünf Merkmale, an denen Sie ein System messen
- Einen Zehn-Minuten-Check mit Auswertung
- PlentyONE in diesem Bild, ohne andere Produkte schlechtzureden
Tragen Sie sich ein. Den Link schicken wir sofort per E-Mail. Die Datei liegt nicht öffentlich, nur hinter diesem Link.
Wer schon weiß, dass es ein Wechsel wird, findet den Ablauf auf der Seite Wechsel zu PlentyONE, mit Migration und Abgleich vor dem Umschalten.
Wer PlentyONE schon einsetzt, findet den Blick nach innen hier: Die unsichtbaren Kosten im E-Commerce. Beide Leitfäden stehen unter Whitepaper.
Wenn Sie das mit uns durchgehen wollen: ein kostenloses Erstgespräch. Ohne Verpflichtung. Das Papier gilt auch ohne das Gespräch.
Häufige Fragen
Für wen ist dieses Whitepaper?
Für Händler mit bestehender Software, die merken, dass Wachstum mehr Arbeit bedeutet. Und für alle, die ihre Abläufe neu aufstellen wollen. PlentyONE müssen Sie dafür nicht schon einsetzen.
Was kostet das Whitepaper?
Nichts. Sie nennen Name, Firma und E-Mail. Den Link schicken wir Ihnen. Ein Verkaufsgespräch steckt nicht dahinter.
Nennen Sie andere Systeme schlecht?
Nein. Das Papier fragt nach Übergaben, Beständen und Kennzahlen. Die Lücke sehen Sie an Ihren eigenen Abläufen. PlentyONE kommt vor, weil wir damit arbeiten.
Was ist ein Multichannel-ERP?
Ein zentrales System für Artikel, Bestände und Aufträge, an dem Shop und Marktplätze als Kanäle hängen. Der Unterschied zu einer Kette aus Einzelwerkzeugen: Bestand und Auftragsstatus liegen an einer Stelle, und die Abläufe von der Zahlung bis zur Retoure laufen in einer Logik weiter, statt an jeder Systemgrenze auf einen Menschen zu warten.
Brauche ich ein ERP oder reicht mein Shopsystem?
Solange nur ein Kanal ernsthaft läuft, reicht ein Shopsystem oft. Sobald ein zweiter dazukommt, entstehen die typischen Brüche: Bestände an mehreren Orten, Überverkauf, Aufträge, die in jedem Kanal anders abgewickelt werden. Die Frage ist nicht die Zahl der Kanäle, sondern wie viele Handgriffe pro Auftrag übrig bleiben.